Pflegeheim1.0 Pflegedienste

August 1, 2008

PflegeheimAltenheim

Die wenigsten Menschen können davon ausgehen, ihr Leben lang ohne fremde Hilfe bis ans Lebensende in ihrer eigenen Wohnung bleiben zu können. Die meisten älteren Menschen müssen früher oder später in ein Altenheim oder ein Pflegeheim umziehen.
Die hohe Lebenserwartung bringt es mit sich, dass die körperliche und geistige Gebrechlichkeit zunimmt, so dass die Unterbringung in einem Altenheim häufig nicht mehr genügt. Wer nicht mehr in der Lage ist, sich selbst zu versorgen, sondern Pflege benötigt, wird sich statt dessen gleich für ein Pflegeheim entscheiden müssen.

Altersheim oder Altenheim

July 31, 2008

Unter einem Altenheim versteht man das Zusammenwohnen von älteren Menschen, die entweder nicht mehr alleine leben können, oder es nicht mehr wollen. Gerade im Alter nimmt die Isolation der Menschen zu, so dass das gemeinsame Leben mit anderen Menschen in einem Altenheim für viele eine willkommene Alternative ist.
Wer allerdings in einem reinen Altenheim Hilfe bei alltäglichen Verrichtungen wie der Körperhygiene benötigt, muss sich selbst um die richtige Pflege kümmern, und sie zusätzlich zur Heimunterbringung bezahlen. Ambulante Pflegedienste, die ein oder zweimal am Tag kommen, den Heimbewohner waschen oder ihm Spritzen und Medikamente verabreichen, können die Unterbringung in einem Pflegeheim unter Umständen überflüssig machen.

Zwar sind die Übergänge zwischen Altenheimen und Pflegeheimen fließend, aber reine Pflegeheime sind von vornherein für die Pflege kranker und hilfloser Menschen konzipiert. Alle Bewohner eines Pflegeheimes sind auf ständige Hilfe angewiesen, die in einem solchen Heim auch rund um die Uhr geleistet werden kann.
Entsprechend der notwendigen Pflegeleistungen sind die Kosten für ein Pflegeheim auch höher als die für ein Altenheim. Wenn das Einkommen des Pflegebedürftigen nicht ausreicht, kommt je nach Pflegestufe die Pflegekasse für die fehlenden Mittel auf. Unter bestimmten Bedingungen müssen allerdings auch die nächsten Angehörigen damit rechnen, dass sie sich an den Kosten der Altenpflege beteiligen müssen.

Pflege

August 24, 2008

Da es immer mehr alte und pflegebedürftige Menschen gibt, nimmt auch die Zahl der Altenheime, Pflegeheime und der Pflegedienste stetig zu. Wer eine geeignete Altenpflege sucht, sollte sich zuvor gründlich über das Angebot informieren. Ansprechpartner sind die Krankenkassen, die Kirchen und Wohlfahrtsverbände, so wie die staatlichen Stellen, wobei die Qualität eines Alten- oder Pflegeheimes nichts damit zu tun hat, wer die Trägerschaft hat.
Bevor man sich bestimmte Einrichtungen persönlich ansieht, sollte man sich von den in Frage kommenden Altenheimen Informationsmaterial schicken lassen. Ein Hausprospekt, eine Übersicht über die angebotenen Leistungen samt Preisen, so wie ein Auszug aus der Hausordnung helfen dabei, die Heime miteinander zu vergleichen.
Der nächste Schritt sollte eine Besichtung der ausgewählten Alters- oder Pflegeheime sein. Man sollte nicht nur mit dem Heimleiter sprechen, sondern auch mit den Pflegern und übrigen Angestellten, um sich einen Eindruck von den Häusern zu verschaffen. Wichtig sind auch Gespräche mit Heimbewohnern, wenn man erfahren möchte, ob sich die Menschen in dem Heim wohlfühlen und von qualifizierten Pflegern versorgt werden.
Bei der Besichtigung der Räumlichkeiten sollte auch die Frage nicht vergessen werden, ob man seine eigenen Möbel mitbringen darf, was für viele alte Menschen sehr wichtig ist. Und wenn möglich, sollte man mit der Heimleitung ein Probewohnen auf Zeit vereinbaren, um sicher sein zu können, dass man die richtige Wahl getroffen hat.

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